Kia Motors unterzeichnete am Montag einen Vertrag über die Lieferung von taktischen Lastkraftwagen der nächsten Generation (mittelgroße Standardfahrzeuge) im Wert von 1,7 Billionen US-Dollar (1. US-Dollar Deutschland hat Kongsberg einen Auftrag über 27,2 Millionen US-Dollar (250 MNOK) zur Lieferung eines unbemannten Flugsystems (C-UAS) an seine Streitkräfte zugesprochen. Im Rahmen einer kürzlich unterzeichneten Rahmenvereinbarung wird der Versand der… 12. Juni 2019 – Die Bundeswehr hat Rheinmetall den Auftrag für 252 ungeschützte Transportfahrzeuge mit Nutzlasten von fünf und 15 Tonnen erteilt. Dieser Auftrag fällt unter das 2017 geschlossene Rahmenabkommen für mehr als 2.200 hochmoderne Militär-Lkw. Der Auftragswert der gerade bestellten 252 Beorderwagen beläuft sich inklusive Mehrwertsteuer auf rund 92 Millionen Euro. Bis Ende 2019 wird die Rheinmetall MAN Military Vehicles GmbH (RMMV) die Fahrzeuge mit insgesamt 161 5-Tonnen-Lkw und 91 15-Tonnen-Lkw bauen und liefern. Die Produktion des gerade bestellten Loses wird direkt nach Fertigstellung der ersten Fahrzeuge, die in den nächsten Monaten ausgeliefert werden sollen, planmäßig beginnen. Rheinmetall hat einen Auftrag über 110 Mio. EUR (122 Mio. USD) zur Verlängerung der Lebensdauer der Marder-Infanterie-Kampffahrzeuge (IFVs) der Bundeswehr erhalten.

Der Auftrag wurde im Dezember 2019 vom Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und In-Service-Unterstützung (BAAINBw) am 5. Juli 2017 vergeben, der Rahmenvertrag, der über einen Zeitraum von sieben Jahren läuft, umfasst insgesamt 2.271 Fahrzeuge der RMMV-Familie HX. In einem ersten Schritt wurden sofort 558 Fahrzeuge bestellt. Im Mai 2019 folgte ein weiterer Start von 252 Fahrzeugen und im November 2019 weitere 60 Fahrzeuge. Der Auftrag ist der dritte Abruf aus einem im Juli 2017 unterzeichneten Rahmenvertrag über 2.200 Militär-Lkw, den die Bundeswehr im Rahmen ihres Projekts «Ungeschützte Transportfahrzeuge» kauft. Ende Dezember 2019 bestellte die Bundeswehr bei Rheinmetall tausend Logistikfahrzeuge im Wert von 382 Millionen Euro. Am 2. Oktober 1990 wurden rund 50.000 Volksarmee-Mitarbeiter in die Bundeswehr integriert. Diese Zahl wurde schnell reduziert, da Wehrpflichtige und Kurzzeitfreiwillige ihren Dienst beendeten. Eine Reihe hochrangiger Offiziere (aber keine Generäle oder Admirale) erhielten befristete Verträge für bis zu zwei Jahre, um den täglichen Betrieb fortzusetzen.

Das in der Bundeswehr verbliebene Personal erhielt je nach individueller Qualifikation und Erfahrung neue Aufträge und neue Ränge. Viele wurden gewährt und akzeptierten einen niedrigeren Rang als bisher in der Volksarmee. Der am 5. Juli 2017 mit dem Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und In-Service-Unterstützung (BAAINBw) geschlossene Rahmenvertrag mit insgesamt 2.271 ungeschützten Transportfahrzeugen der RMMV-Familie HX hat einen Wert von rund 900 Mio. € (ohne MwSt.), einschließlich Spezialwerkzeugen und Schulungsleistungen. In einem ersten Schritt wurde eine Bestellung für eine erste Menge von 558 Fahrzeugen erteilt. Mit der Reduzierung musste ein großer Teil der militärischen Hardware der Bundeswehr sowie der Volksarmee entsorgt werden. Die meisten gepanzerten Fahrzeuge und Kampfflugzeuge (die Bundesluftwaffe war aufgrund der Wiedervereinigung die einzige Luftwaffe der Welt, die sowohl Phantome als auch MIGs flog) wurden im Rahmen internationaler Abrüstungsverfahren demontiert. Viele Schiffe wurden verschrottet oder verkauft, oft in die baltischen Staaten oder Indonesien (letztere erhielten 39 ehemalige Volksmarine-Schiffe verschiedener Typen).

Seit 1994 hat die Bundeswehr bei Auslandseinsätzen rund 100 Soldaten verloren. Siehe auch: Opfer der Bundeswehr in Afghanistan.