Stuttgart, 19.12.2017 Lieber Beamter, Nach dem Gewinn einer regionalen Ausschreibung für den Schienenverkehr wird die Go-Ahead Baden-Württemberg GmbH die Strecken auf den Netzen 1 und 3a betreiben. Das sind wichtige Verkehrswege, die den Menschen in Baden-Württemberg bisher eine gute Arbeit geleistet haben. Wir möchten ab Sommer 2019 dabei sein und würden uns freuen, … 9.6.17 – Die Go-Ahead Verkehrsgesellschaft Deutschland erhält die Genehmigung für den Betrieb auf den Strecken Stuttgart – Schwäbisch Hall-Hessental – Crailsheim – Nürnberg in den Bundesländern Baden-Württemberg und Bayern. Der Betriebsbeginn für den 13-Jahres-Vertrag ist Dezember 2019. Mit der Ausschreibung für das Schienennetz hat die Baden-Württembergische Nahverkehrsgesellschaft Nahverkehersgesellschaft Baden-Württemberg und … Stuttgart, 04.03.2019 – Eine professionelle Integrationsperspektive: Vertreter von drei Schienenverkehrsunternehmen, der Bundesagentur für Arbeit und dem baden-württembergischen Verkehrsministerium trafen sich am Freitag in Stuttgart, um die Ausbildung von Lokführern aus Flüchtlingstriebnahmen voranzutreiben. «Die Projektpartner legten Anfang dieses Jahres den Grundstein für dieses Pilotprojekt, so dass es dann nur noch um … Kompetenz zur Aushandlung und zum Abschluss von Werkverträgen mit einem einzigen Arbeitgeber Zur Überwitterung des Mitgliederrückgangs bietet die überwiegende Mehrheit der Arbeitgeberorganisationen eine Mitgliedschaft ohne verbindliche Verpflichtung zur Anwendung von Tarifverträgen an. Das Bundesarbeitsgericht hat entschieden, dass sie dies tun dürfen, da Mitglieder, die keine Tarifverträge anwenden, die Organisation in tariflichen Fragen nicht beeinflussen.

Handwerksgilden, die an Tarifverhandlungen teilnehmen, ist es untersagt, unverbindliche Mitgliedschaften anzubieten. Die Unterfinanzierung der Kranken- und Altenpflegeversicherung und der Arbeitskräftemangel in der Branche veranlassten den Arbeitsminister, einen vorläufigen Expertenausschuss für Pflege zu schaffen. Eines der Ergebnisse des Ausschusses war die Notwendigkeit, die Arbeitsbeziehungen im privaten Pflegesektor zu verbessern. Als Reaktion darauf gründeten einige Sozialverbände eine neue Arbeitgeberorganisation, die bereit ist, einen Branchentarifvertrag mit der Gewerkschaft ver.di zu unterzeichnen. Im November verabschiedete die Regierung ein Gesetz zur Verbesserung der Löhne im Pflegesektor, das den Erweiterungsmechanismus klarstellt – Arbeitgeberorganisationen, die kirchenrechtliche Sendeanträge anwenden, müssen vor einer Verlängerung konsultiert werden – und eine permanente Mindestlohnkommission für den Pflegesektor einrichtet, die über die Erhöhung der Mindestlöhne sowohl für Hilfs- als auch für Facharbeiter entscheiden soll. Das deutsche System der Arbeitsbeziehungen wurde in der Nachkriegszeit in Westdeutschland geprägt; Die Übertragung des westdeutschen Systems der Arbeitsbeziehungen auf den östlichen Teil des Landes nach der Wiedervereinigung ist nach wie vor eine Herausforderung, da der Osten durch einen Mangel an großen produzierenden Unternehmen und eine Dominanz kleiner und mittlerer Betriebe (KMU) gekennzeichnet ist. Die Tarifabdeckung sowie die Betriebsratsabdeckung sind im Osten des Landes deutlich niedriger geblieben.